
Beide Partner haben das Gefühl, den anderen bereits in- und auswendig zu kennen. Möglicherweise können Sie ihr(e) Problem(e) gut benennen, finden jedoch keinen Weg, sie zu lösen.
Zermürben sie endlose Streitereien und Gedankenspiralen, die immer wieder am gleichen Punkt enden? Gibt es überhaupt noch einen Ausweg oder macht alles keinen Sinn mehr? Haben sie vielleicht insgeheim sogar schon an eine Trennung gedacht, um nicht an ihrer Beziehung zu zerbrechen?
Nun sind sie auf meiner Seite gelandet.
Ich nehme also an, dass sie doch noch nicht ganz aufgegeben haben und sich fragen, ob eine Paarberatung für sie Sinn macht.
Was braucht es von ihrer Seite her, um dauerhafte Veränderungen und eine Verbesserung ihrer Beziehung zu bewirken?
- Investition von Zeit und Geduld. Ihre Situation hat sich im Laufe von Monaten oder Jahren in diese Richtung entwickelt, es wird also auch eine Weile dauern, sie zu verändern und diese Verbesserungen dann auch beizubehalten.
- Finanzielle Investition (auch dessen sollten sie sich bewusst sein, eine Paarberatung kostet Geld, das sie jedoch als direkte Investition in den Fortbestand ihrer Beziehung betrachten sollten)
- Einlassen auf den Prozess: sie wollen wirklich etwas tun und verschanzen sich nicht hinter Ausflüchten. Ich biete ihnen einen geschützten Rahmen, in dem ihre Grenzen respektiert und gewahrt werden. Sie selbst entscheiden also, wie weit sie sich einlassen können und wollen.
Wie ich ihnen helfen kann:
- Ich sorge für einen sicheren Rahmen, in dem sie lernen können bei sich selbst zu bleiben auch, wenn es schwierig wird.
- Durch Gespräche, verschiedene Beratungstools und Übungen arbeiten wir gemeinsam an ihrer Beziehung.
- Empathie und persönliche Sympathie sind für mich sehr wichtig, nur dann ist eine gute Zusammenarbeit möglich. Ich bin stets auch als Mensch präsent in meinen Coachings und sehe mich als Sparringspartnerin auf Augenhöhe, die ihnen hilfreiches Wissen und Können zur Verfügung stellt und damit quasi „Hilfe zur Selbsthilfe“ an die Hand gibt.
unterscheidet sich maßgeblich von anderen Ansätzen der Paartherapie. Differenzierung bedeutet, in engen Beziehungen man selbst zu bleiben, ohne sich ständig anzupassen oder verunsichert zurückzuziehen. Es geht darum, eine innere Stabilität zu entwickeln, die auch dann trägt, wenn es emotional herausfordernd wird. Das Ziel ist weder Verschmelzung noch Abgrenzung, sondern echte Verbindung, ohne sich dabei selbst zu verlieren.
