Sexualberatung

Mit welchen Themen sind Sie bei einer Sexualberatung richtig?

  • Lustlosigkeit
  • Unsicherheit, Schamgefühle
  • ausbleibender Orgasmus
  • Schmerzen beim Sex
  • Vaginismus
  • Erektionsprobleme
  • Probleme mit der Steuerung der Ejakulation
  • dranghafter Sex („Sexsucht“)
  • dranghafter Pornokonsum
  • Probleme mit der eigenen Geschlechtsidentität
  • Körperliche Einschränkungen beim Sex

Wie läuft eine Sexualberatung ab?

Zuerst erkunden wir gemeinsam ganz genau, wie sich Ihr Problem zeigt; dann erstelle ich zusammen mit Ihnen einen Behandlungsplan, der auf mehreren Ebenen stattfinden kann. Das Modell des Sexocorporel integriert sowohl biologische/körperliche als auch psychosoziale, emotionale und wahrnehmungsbedingte Faktoren sowie die Arbeit auf der Körperebene in sein nachweislich wirkungsvolles Konzept. (Alle Körperübungen in meiner Praxis finden angekleidet statt und Sie erhalten zusätzlich Übungsanleitungen für daheim, die Sie allein und/oder mit Partnerin oder Partner durchführen)

Die bekannte deutsche Sexologin Ann-Marlene Henning verkündet etwas
salopp
: “Liebe machen kann man lernen!” Und seit ich meine Ausbildung zur Sexologin am ISP-Institut Wien absolviert habe, weiß ich, dass (oft automatisch) erlernte sexuelle Fähigkeiten wirklich gut veränder- und erweiterbar sind.

Welche Grundlagen dienen mir als Sexologin?

Meine Arbeit stützt sich neben dem Ansatz des Sexocorporel (ISP-Institut Wien, Mag. Wolfgang Kostenwein, Elia Bragagna, Dr. Daniela Dörfler) und „Klinische
Sexologie/Sexocorporel“ (Dr.med. Karoline Bischof) auch auf Fortbildungen zu
den Themenbereichen „Systemische Sexual- und Paartherapie“ (Prof.Dr. Ulrich
Clement), „Umgang mit Affären“ (Prof. Dr. Ulrich Clement), „Weibliche Lust in
der Sexualtherapie“ (Dr. Angelika Eck), „Sexuelle Fantasien in der Therapie“
(Dr. Angelika Eck) sowie die Arbeiten von Dr. David Schnarch und Emily Nagoski.

Ich bin offen für die Arbeit mit allen Geschlechtern und Beziehungsformen.

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